Dienstag, 21. Juli 2009

So funktioniert Sozialismus

Heute werden die Plädoyers im Prozeß gegen die "Mutter" gehalten, die ihrem Sohn Scheiße in die Adern gespritzt hat. Es ging ihr darum, das Kind krank zu machen, um hinterher Anerkennung dafür zu erhalten, daß sie sich für das Kind aufopfert. Ärzte sprechen vom Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom. Man könnte auch einfach von Sozialismus sprechen, ist es dessen Ideologen doch nie um etwas anderes gegangen, als Menschen in Notlagen zu bringen um sie dann mithilfe des Sozialismus aus diesen führen zu können.

2 Kommentare:

  1. So krass würde ich den Sozialismus nicht verurteilen. Die meisten mir bekannten Sozialisten haben durchaus beste Absichten, allerdings sind sie insoweit verlogen, als sie nicht zugeben können, dass sie stets auch für sich selbst eigene Vorteile suchen und bereit sind dafür das Vok auszunutzen und zu unterdrücken.

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  2. Und nun stellen wir uns das gleiche Szenario mit einem Mann als Täter vor ... "hängt ihn höher!"
    Weil: Mütter ermorden oder missbrauchen ihre Kinder ja nicht aus böser Absicht heraus, sondern immer nur, weil sie Opfer ihrer Partner sind, eine beschissens Kindheit hatten oder in der frauenfeindlichen Gesellschaft unterdrückt werden.
    Brave new World.

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